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Mitarbeiterqualifizierung für digitalisierte Arbeit

Eine empirische Studie in metallverarbeitenden KMU in Nordrhein-Westfalen

Herausgeber: 
Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung
Veröffentlichungsdatum: 
06.06.2018

Untersucht wurde in fünf Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in NRW, welche Einzeltechnologien des Gesamtpaktes Industrie 4.0 in diesen beispielhaften Unternehmen zur Zeit eingeführt werden bzw. an Bedeutung gewinnen und welche Auswirkungen das Konzept Industrie 4.0 in diesen Unternehmen bereits auf Arbeitsgestaltung, Personaleinsatz, Qualifikationsanforderungen und Qualifizierungsgestaltung hat bzw. für die Zukunft erwarten lässt. In insgesamt fünf betrieblichen Zukunfts-Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern von Produktionsleitung, Betriebsrat und Beschäftigten wurden Gestaltungsalternativen entwickelt. Die Ergebnisse der Untersuchung und die grundlegenden Ideen der betrieblichen Zukunftsworkshops werden in zwei überbetrieblichen Veranstaltungen mit Führungskräften der Branche, mit Verbands- und Gewerkschaftsvertreterinnen und Gewerkschaftsvertretern sowie mit Betriebsräten und Akteurinnen und Akteuren aus dem Aus- und Weiterbildungssektor aber auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Politik und Wissenschaft diskutiert, um betriebsübergreifende Gestaltungsmöglichkeiten in verschiedenen gesellschaftlichen Handlungsfeldern für NRW zu entwickeln.