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Dissertation zu Auswirkungen von Datenbrillen für Teamaufgaben

Örtlich getrennte Teamaufgaben und neue Technologien - Untersuchung von Passung, Akzeptanz und makrokognitiven Prozessen

Herausgeber: 
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Veröffentlichungsdatum: 
20.11.2018

In der modernen Arbeitswelt werden Teams zunehmend mit problemlösenden Aufgaben konfrontiert, die je nach Situation neben regelbasierter Leistung auch den Aufbau neuen Wissens erfordern und durch veränderliche kognitive sowie physische Anteile gekennzeichnet sind.

Eine örtliche Trennung von Teammitgliedern kann sich erschwerend auf regel- und wissensbasierte sowie kognitive und physische Aufgaben auswirken. Neue Technologien ermöglichen die Vermittlung eines geteilten visuellen Kontextes (z. B. Software TeamViewer) und eignen sich daher zur Unterstützung örtlich getrennter Teamaufgaben.

Die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte baua: Dissertation „Örtlich getrennte Teamaufgaben und neue Technologien – Untersuchung von Passung, Akzeptanz und makrokognitiven Prozessen“ betrachtet umfassend problemlösende Teamaufgaben am Beispiel der Instandhaltung. Dabei geht die Dissertation von Britta Kirchhoff auf den Einsatz von Datenbrillen und deren Auswirkungen auf die Teamprozesse ein.

Die gesamte Dissertation kann auf der Seite der BAuA heruntergeladen werden.