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Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Technologische Trends und ihre Auswirkungen auf Arbeit und Qualifizierung

Herausgeber: 
Hans-Böckler-Stiftung
Veröffentlichungsdatum: 
14.05.2018

Die Energieversorger sehen sich aktuell großen Herausforderungen wie der Energiewende, einem steigenden Wettbewerb und sinkenden Erträgen im Strommarkt gegenüber. Die Digitalisierung spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, beispielsweise bei der Effizienzsteigerung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen, der Entwicklung neuer Geschäftsfelder, der Kundenbindung und der Aufrechterhaltung der Netzstabilität. Diese Entwicklungen werden weitreichende Folgen für Arbeit und Beschäftigung haben. Es ist nicht nur davon auszugehen, dass einzelne Tätigkeiten wegfallen, auch Arbeitsorganisation, Arbeitsinhalte und qualifikatorische Anforderungen werden sich angesichts einer zunehmend digitalen, flexiblen und vernetzten Dienstleistungserbringung in der Energiewirtschaft weiter wandeln. Die Studie "Digitalisierung in der Energiewirtschaft. Technologische Trends und ihre Auswirkungen auf Arbeit und Qualifizierung" der Hans-Böckler-Stiftung aus der Reihe "Forschungsförderung Working Paper" (Nr. 73., Mai 2018) beschätigt sich mit diesen Entwicklungen.