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05.02.2018

Zweiter Projektaufruf für innovative Projekte im Einzelhandel gestartet

NRW-Landesregierung fördert Digitalisierung im Einzelhandel

Die Digitalisierung verändert die Art, wie wir einkaufen und zwingt den Einzelhandel dazu, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ideen für attraktivere Innenstädte und Vertriebskonzepte gibt es viele – doch wie kann die Umsetzung gelingen? Wie können Händlerinnen und Händler die Digitalisierung gewinnbringend nutzen? Mit dem zweiten Projet-aufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ will die Landesregierung innovative Projekte fördern und so den Wandel in der Branche unterstützen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

„Wir brauchen einen starken, vielfältigen und zukunftsorientierten Einzelhandel, der die Chancen der Digitalisierung für Verbraucher, Mitarbeiter und Unternehmen beherzt ergreift. Nur so können unsere Innenstädte lebendig und Arbeitsplätze zukunftsfest bleiben. Deshalb suchen und unterstützen wir innovative Konzepte, mit denen digitale und stationäre Angebote verknüpft und neue Dienstleistungen und Produkte für den Präsenzhandel entwickelt werden.“

Mit dem Aufruf treibt die Landesregierung die Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen weiter voran. Davon profitieren gerade kleine und mittelständische Unternehmen. Die finanzielle Unterstützung erleichtert das Erschließen neuer Geschäftsfelder und den Aufbau von Multi-Channel-Angeboten in Kooperation mit Kommunen und lokalen Unternehmen. Gefördert werden können z.B. verschiedene Online-Aktivitäten, die Digitalisierung interner Prozesse sowie neue Plattformen, die den Handel vor Ort stärken und sichern.

Projektideen können bis 26. April 2018 beim Projektträger Energie, Technologie, Nachhaltigkeit eingereicht werden.