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04.09.2017

Programm INNO-KOM fördert 3D-Druck komplexer Werkzeuge in Remscheid

Erstmals INNO-KOM-Zuschüsse nach NRW vergeben

Die Industrie investiert in Forschung, Entwicklung und Innovation und sichert damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Regionen und Ländern. In strukturschwachen Regionen Deutschlands fehlen aber oft große forschungsstarke Unternehmen. Forschung und Entwicklung findet deshalb vorwiegend in kleinen und mittleren Unternehmen statt. Ein Teil der fehlenden Industrieforschung wird durch die im Programm INNO-KOM des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energieförderfähigen gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen kompensiert. Seit 2009 unterstützte das Vorläuferprogramm INNO-KOM-Ost die Leistungsfähigkeit der gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland. Am 1. Januar 2017 wurde das Erfolgsmodell unter dem neuen Namen INNO-KOM auf strukturschwache Regionen in ganz Deutschland.


Im Bereich Forschungsinfrastruktur wurden unter anderem Investitionszuschüsse für sieben Forschungseinrichtungen in den neuen Fördergebieten Westdeutschlands, nämlich Bremen und Nordrhein-Westfalen gefördert. Darunter ein System für den 3D-Druck komplexer Werkzeuge mit neuen Funktionalitäten, die nun bei der Forschungsgemeinschaft für Werkzeuge und Werkstoffe e. V. in Remscheid entwickelt werden können.