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27.03.2019

Forschungszentrum Jülich wird Teil des Helmholtz-Netzwerks für angewandte Künstliche Intelligenz

Das Forschungszentrum bearbeitet als eine von fünf "lokalen Einheiten" den Bereich Schlüsseltechnologie / Information

Für die Analyse komplexer Daten von der Klima- bis zur Gesundheitsforschung baut die Helmholtz-Gemeinschaft eine Forschungsplattform für Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen auf. In die "Artificial Intelligence Cooperation Unit" (HAICU) investiert die größte deutsche Forschungsorganisation jährlich 11,4 Millionen Euro.

Als eine von fünf "lokalen Einheiten" der Plattform wird das Forschungszentrum Jülich den Bereich Schlüsseltechnologie / Information umsetzen. Grundlage ist hier die enge Zusammenarbeit des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin (INM) mit dem Jülich Supercomputing Centre (JSC) auf dem Feld Hirnforschung und Supercomputing. Die HAICU-Zentrale ist am Helmholtz Zentrum München angesiedelt, neben Jülich sind weitere vier Helmholtz-Zentren als "lokale Einheiten" mit Schwerpunktaufgaben beteiligt.

Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen sind wichtige Werkzeuge, um Lösungen für die großen und komplexen Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln. Mit HAICU will die Helmholtz-Gemeinschaft ein zukunftsweisendes Netzwerk für angewandte Künstliche Intelligenz schaffen, das Verfahren beispielsweise für die Analyse komplexer Systeme im Bereich Energie, Verkehr, Klima oder Gesundheit entwickelt, umsetzt und verbreitet.