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21.11.2018

Enger Austausch zu Industrie 4.0 zwischen Deutschland und China

Zweites Industrie 4.0 Symposium in Peking vertieft die deutsch-chinesische Zusammenarbeit

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Michael Meister, und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Oliver Wittke, eröffneten am 19. November gemeinsam mit ihren chinesischen Gastgebern das zweite Deutsch-Chinesische Symposium zur Intelligenten Fertigung und Vernetzung der Produktionsprozesse ("Industrie 4.0 Symposium") in Peking.

Die zweitägige Veranstaltung am 19./20. November 2018 brachte rund 300 hochrangige Meinungsführer und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beider Länder zusammen, um Chancen und Herausforderungen in der Zusammenarbeit zu Industrie 4.0 zu erörtern.

Der erste Tag des Symposiums war politisch geprägt. Wirtschaft und Politik tauschen sich über die Ergebnisse, Ziele und weiteren Schritte der Kooperation aus. Am zweiten Tag des Symposiums standen wirtschaftliche und technische Themen im Vordergrund. Es fand eine Sitzung der deutsch-chinesischen Arbeitsgruppe Unternehmen Industrie 4.0 und Intelligente Fertigung (AGU) sowie ein Seminar zur Normungszusammenarbeit statt. Die AGU ist eine bilaterale Unternehmensplattform für Unternehmensvertreter beider Länder, die sich für die Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen an die Politik engagieren. Daneben tagte die Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 der Deutsch-Chinesischen Kommission Normung.v