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19.03.2018

Bedarf und Chancen von digitalen Ansätzen in der Zivilgesellschaft

Thesenpapier „Denkanstöße zur Digitalisierung der Zivilgesellschaft“ vorgestellt

Die Digitalisierung verändert, wie Menschen leben und arbeiten. Allerdings sollten sich auch zivilgesellschaftliche Akteure stärker mit Fragen der Digitalisierung befassen. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren des Thesenpapiers „Denkanstöße zur Digitalisierung der Zivilgesellschaft“. Es ermutigt zivilgesellschaftliche Akteure, die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen. Denn laut einer Umfrage unter gemeinnützigen Organisationen in Deutschland, die dem Papier zu Grunde liegt, bestehe ein großer Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Zivilgesellschaft. Die Digitalisierung führt zu einem Wandel der Rahmenbedingungen zivilgesellschaftlicher Selbstorganisation und sollte neben der Integration digitaler Hilfsmittel auch eine Weiterentwicklung von Organisationskultur und -struktur umfassen.

Das Thesenpapier wurde im Rahmen einer Kick-Off-Veranstaltung der Förderinitiative digital.engagiert von Amazon und Stifterverband veröffentlicht. digital.engagiert unterstützt Projektideen, die zur Digitalisierung der Zivilgesellschaft beitragen – damit gemeinnützige Organisationen von den Möglichkeiten einer digitalen Zukunft profitieren. Seit September 2017 konnten sich Interessenten für die Teilnahme bewerben. Aus 160 Einsendungen wählte eine Jury die 15 Teilnehmer aus. Diese beginnen nun damit, ihre Ideen für die Digitalisierung der Zivilgesellschaft umzusetzen.