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11.07.2019

Bundesforschungsministerin Karliczek zu Gast am Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr

Einblicke in Anwendungen des Maschinellen Lernens

Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, besuchte am 9. Juli gemeinsam mit Journalistinnen und Journalisten das Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr (ML2R), um sich über aktuelle Projekte und die Zukunftspläne des Zentrums zu informieren. Die Ministerin nutzte die Gelegenheit, praktische Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML) live zu erleben: Sie begegnete Robotern, die KI und ML spielerisch begreifbar machen, entdeckte KI-Systeme, die gesprochene Sprache analysieren, Satellitenbilder verbessern und autonomes Fahren sicherer machen. Damit verschaffte sich die Ministerin Eindrücke von herausragenden Projekten, die im Rahmen des ML2R durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Das ML2R, angesiedelt in Bonn, Sankt Augustin und Dortmund, ist einer von vier bundesweiten Knotenpunkten für ML-Spitzenforschung, Nachwuchsförderung und Transfer, initiiert und gefördert durch das BMBF.

Begrüßt wurde Anja Karliczek von den beiden Sprechern des ML2R, Prof. Dr. Katharina Morik und Prof. Dr. Stefan Wrobel, die das Kompetenzzentrum vorstellten. Prof. Morik, Professorin an der TU Dortmund sagte:

"Unser Ziel ist es, die Forschung zum Maschinellen Lernen aus NRW auf ein weltweit führendes Niveau zu bringen und Deutschland damit für die digitale Zukunft optimal aufzustellen."

Das ML2R verbindet grundlagenorientierte mit anwendungsnaher Forschung und konzentriert sich auf drei Forschungsschwerpunkte: Maschinelles Lernen, das sich am Menschen orientiert, ML mit beschränkten Ressourcen und ML-Technologien, die komplexes Wissen einbinden können.