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16.01.2019

Förderung von Projekten zur Sensibilisierung und Unterstützung von KMU beim Thema IT-Sicherheit

Bekanntmachung im Rahmen der Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" - Handlungsfeld 2

Stichtag:
 Bis auf Weiteres

Mit der Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" unterstützt das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Unternehmen darin, ihre lT-Sicherheit zu verbessern. lnsbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sollen für das Thema sensibilisiert werden. Deshalb setzt das BMWi seine Förderungen in diesem Bereich weiter fort.

Gefördert werden Einzel- oder Verbundprojekte, welche durch ihre Arbeiten und Ergebnisse aktiv zur Sensibilisierung und Unterstützung von KMU und Handwerk beim Thema IT-Sicherheit beitragen, welche Hilfestellungen und Unterstützungsleistungen zum sicheren Einsatz digitalisierter Prozesse und Geschäftsmodelle zielgruppengerecht aufbauen oder welche zur Förderung technologischer, organisatorischer und arbeitsgestaltender IT-Sicherheitskompetenzen in KMU beitragen. Alle Projekte müssen durch ihre Ergebnisse nachweislich zu einer Erhöhung des IT-Sicherheitsniveaus in KMU beitragen und übertragbare Lösungen für den breiten, bundesweiten Transfer entwickeln.

Antragsberechtigt sind ausschließlich öffentliche oder nicht gewinnorientiert arbeitende Institutionen wie Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände, Wirtschaftsförderer, Kammern sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts und Gebietskörperschaften, die aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit und ihres Auftrags in der Lage sind, Digitalisierung und das Thema IT-Sicherheit fachlich kompetent an die Zielgruppe heranzutragen.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind Skizzen einzureichen. Bei positiver Beurteilung der Projektskizze werden die Interessenten in der zweiten Verfahrensstufe aufgefordert (bei Verbundvorhaben in Abstimmung mit dem vorgesehenen Projektkoordinator) einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Über die Förderung entscheidet das BMWi nach abschließender Prüfung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.

Als Frist für die Online-Einrichtung gelten jährlich die Fristen 28. Februar und 1. August des jeweiligen Haushaltsjahres, um 12.00 Uhr.